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Bad Freienwalde
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Blick aus der Wohnung zum Aussichtsturm (Osten)

Bad Freienwalde - älteste Kurstadt Brandenburgs

"Freienwalde – hübsches Wort für hübschen Ort" befand bereits der große deutsche Erzähler Theodor Fontane, als er die Stadt in seinen berühmten "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" erwähnte.

Der Dichter war insbesondere fasziniert von den Bad Freienwalde umgebenden Bergen, und gerade im Bereich des Brunnentals, dem Standort unserer Ferienwohnung, sind diese Berge - Endmoränenausläufer der märkischen Eiszeit - praktisch mit den Händen greifbar.

Die reizvolle Landschaft und das gute Klima lockte bereits im 19. Jahrhundert zahlreiche Bürger - insbesondere aus dem nahen Berlin - in die Kurstadt und führte zu einem wirtschaftlichen Aufschwung und zahlreichen - noch heute erhaltenen und zumeist wohlsanierten - Villenbauten in der Gesundbrunnenstraße und der Goethestraße, die zu beiden Seiten des Brunnentals in Richtung Kurpark führen.

In Zeiten zunehmender Hektik und Stressbelastung der Menschen in den Ballungszentren erfahren naturnahe Rückzugsorte wie Bad Freienwalde auch heute wieder zunehmend Wertschätzung. Ausflugsziele wie die „Baaseeschänke“ bei Sonnenburg oder die „Alte Köhlerei“ werden an den Wochenenden von den Berlinern, aber von auch vielen Einheimischen regelmäßig besucht und haben einen festen Platz im Naherholungsangebot der Stadt. Dabei ist von Vorteil, dass beide Einrichtungen sowohl auf reizvollen Waldwanderwegen, aber auch bedarfsweise über befestigte Zufahrtsstraßen mit dem Auto erreicht werden können.

Die umfangreichen Mischwaldzonen, die Bad Freienwalde von drei Seiten umgeben, und auch Namensgeber der Stadt sind (abgeleitet von „frei im Walde“), bieten Wanderern, Mountainbikern, aber auch Reitern und Jägern beste Voraussetzungen.

Das „Bad“ im Namen verdankt Freienwalde der nachgewiesenen Heilwirkung des Wassers seiner Kurquelle, die auch heute noch am Ausgang des Kurparks (Entfernung ca. 1 km von der Wohnung) entspringt und frei zugänglich ist. Später wurde das Torfmoor aus den nahen Falkenberger Oder-Niederungen das bedeutendere Heilmitte – es wird bis heute zur Behandlung rheumatischer Beschwerden eingesetzt.

Im Kurmittelhaus – einem repräsentativen Langhans-Bau aus dem 18. Jahrhundert – werden auch ambulante Mooranwendungen neben anderen physiotherapeutischen Behandlungen angeboten.

Der historische Stadtkern von Bad Freienwalde erfuhr in den vergangenen 20 Jahren umfangreiche Sanierungen und präsentiert sich – unterstützt durch finanzielle Förderung aus dem Denkmalpflegeprogramm des Bundes – mittlerweile in altem Glanz. Davon können sich Tausende Besucher u.a. beim jährlichen Altstadtfest am ersten oder zweiten September-Wochenende überzeugen. 

info@ferienwohnung-laudanski.de / (03344) 2867